Digitalisierung in der Immobilien- und Bankbranche – von der Vision bis in den Betrieb

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Interview mit Stefan Schwärzler, CFOO der Objektkultur Software GmbH mit Sitz in Karlsruhe, und dem Kunden Christian Seidel, Geschäftsführer der LB Immobilienbewertungsgesellschaft mbH mit Sitz in München.

In Zusammenarbeit mit dem Digital Futuremag (Ausgabe 10/2021)

Viele mittelständische Unternehmen haben die Zeit der Corona-Pandemie genutzt, um massiv die Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben. Die Situation hat gezeigt, welche Schwachstellen die Unternehmen in Deutschland im Bereich Digitalisierung aufweisen. Um großflächige Maßnahmen in diesem Bereich umzusetzen, entscheiden sich viele Unternehmen für den Einsatz von Microsoft-Technologien. Der Einsatz bewährter Softwaremodule in Kombination mit einem Full-Service-Dienstleister verspricht gute Ergebnisse und langfristige Stabilität. Im Interview mit Stefan Schwärzler und Christian Seidel sprechen wir heute über Erfolgsgaranten für eine langjährige und erfolgreiche Projektpartnerschaft und welche Rolle die Geschäftsführer beider Unternehmen spielen.

DIGITAL FUTUREmag: Herr Schwärzler, Microsoft war gerade in der jüngsten Vergangenheit extrem betroffen von Cyberangriffen. Microsoft-Technologien sind für Hackerangriffe oft ein beliebtes Ziel. Was spricht Ihrer Meinung nach trotzdem dafür, sich als Unternehmen für Microsoft-Technologien zu entscheiden?

Stefan Schwärzler: Es ist klar, dass Microsoft als Marktführer in diversen Disziplinen und aufgrund seiner Präsenz in der Geschäftskundenwelt massiv von Cyberangriffen betroffen ist. Microsoft hat in den letzten Jahren Milliarden investiert und wird in den kommenden Jahren weitere Milliarden in die Sicherheit ihrer Cloudservices investieren. In zwei einfachen Beispielen will ich kurz aufzeigen, wie sich das in der Praxis darstellt. Zum einen wurden Systemeinbrüche bis vor wenigen Jahren erst nach vielen Wochen bemerkt. Durch intelligente Verhaltensanalyse-Dienste hat sich das auf wenige Sekunden reduziert, so dass sofort automatisiert oder manuell Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Zum anderen ist ein bekanntes Beispiel die Aufdeckung und Lahmlegung des weltweit größten Botnets „Necurs“ im Jahr 2020, das Kriminelle u.a. für Trojaner und Spam-Mails genutzt haben. Für solche Erfolge braucht es SIEM-Lösungen und das Einhalten einer Zero-Trust-Security. Azure Sentinel heißt die SIEM-Lösung von Microsoft, die es Unternehmen ermöglicht, mittels künstlicher Intelligenz Bedrohungen zu erkennen und zu bekämpfen. Wir helfen Unternehmen auf Basis dieser Microsoft-Technologien Identitäten und Daten zuverlässig abzusichern. Über 60% aller Angriffe basieren auf Identitätsdiebstahl, deshalb fangen wir immer mit dem Identitätsmanagement, z. B. eine Cloud-first-Strategie, starke (Multifaktor-)Authentifizierung, an. Microsoft bietet all diese Werkzeuge, um Unternehmen Sicherheit zu gewährleisten. Die größte Schwachstelle ist und bleibt der Mensch.

DIGITAL FUTUREmag: Wenn sich ein Unternehmen in großem Maßstab dafür entscheidet, vorhandene Prozessabläufe zu digitalisieren, werden in der Regel alle Abteilungen miteinbezogen und vorhandene Dokumentenwege überprüft. Wie ist grundsätzlich Ihre Vorgehensweise bei Objektkultur?

Stefan Schwärzler: In unserer täglichen Beratung merken wir, dass die reine Digitalisierung von manuellen Prozessen nur geringen Mehrwert bringt. Deshalb ist in unserer Beratung mit der wichtigste Baustein, durch die Digitalisierung neue Möglichkeiten zu erschaffen und alle Beteiligten in den Gesamtprozess miteinzubeziehen. Unser Beratungsansatz berücksichtigt deshalb immer das Gesamtbild und stellt die Integration über mehrere Applikationen, Systeme und sogar Clouds in den Mittelpunkt. Miteinander verbundene Anwendungen erzeugen weit größere Mehrwerte als die reine Digitalisierung von Papierprozessen. Unser Vorgehen sieht vor, zunächst mit allen Beteiligten Prozesse zu analysieren und neu zu formen, z. B. über Eventstorming. In der Zusammenarbeit ist es für uns sehr wichtig, ein Team aus unterschiedlichen Rollen zur Verfügung zu stellen, das sich perfekt in das Team des Kunden integriert. Gemeinsam realisieren wir dann die neuen Prozesse mit einem möglichst schlanken Ansatz, um die Komplexität auch für die Zukunft beherrschbar zu halten. Zwei weitere wichtige Schlagwörter zu unserem Vorgehen sind DevOps und Changemanagement. Über DevOps-Methoden stellen wir sicher, dass Software und Systeme im laufenden Betrieb bestmöglich ohne Unterbrechung gewartet werden können. Mittels Changemanagement – und da schließt sich der Kreis – holen wir alle Beteiligten an den Endpunkten ab, damit sie Neuerungen von Anfang an optimal nutzen können.

DIGITAL FUTUREmag: Die LBImmoWert und die Objektkultur können auf eine lange strategische Zusammenarbeit zurückblicken. Wie war das damals beim ersten Projekt vor 14 Jahren?

Christian Seidel: Die Objektkultur überzeugte von Anfang an durch ihre offenen und dynamischen MitarbeiterInnen. Sofort war ein Verständnis für unsere Dienstleistung vorhanden, welches bis heute mit den sich ändernden Erfordernissen gewachsen ist. Dieser unkomplizierte und freundschaftliche Ansatz der Zusammenarbeit wird maßgeblich vom gleichen Interesse getragen, die Vision, die Immobilienbewertung durch den Einsatz von Datenbanken und innovativen IT-Lösungen zu reformieren. Die Problemstellungen werden sofort aufgenommen, direkt angesprochen und in einer gemeinsamen Umsetzung gelöst. Getragen von der hohen Einsatzbereitschaft für die Ideen der KundInnen, hat sich die Objektkultur bei uns als Partner durchgesetzt. Der vermittelte Spirit, dass „Nichts unmöglich ist“, schaffte von Beginn an die Atmosphäre, etwas gemeinsam erreichen zu wollen.

DIGITAL FUTUREmag: Welche Rolle spielen insbesondere die GeschäftsführerInnen bei der Einführung neuer Technologien im Unternehmen und wie gestaltet sich Ihrer Meinung nach eine langjährige und erfolgreiche Projektpartnerschaft?

Stefan Schwärzler: Sie sprechen das richtige Wort an: Projektpartnerschaft. Die Kunden-Lieferanten-Beziehungen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Zulieferverhältnisse oder verlängerte Werkbank gibt es nach wie vor. Objektkultur strebt aber bei all seinen KundInnen ein partnerschaftliches Verhältnis an. Grundlage dafür ist ein positiver und direkter Kommunikationsstil auf allen Ebenen und somit auch in der Geschäftsführung. Unsere Erfahrungen damit sind ausnahmslos positiv. Das bringt mich zum ersten Teil Ihrer Frage. Gerade im Basis für eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft ist eine offene Kommunikation. Management und vor allem in der Geschäftsführung eines Unternehmens muss der Wille zur Veränderung und zur Einführung neuer Technologien vorhanden sein. Ohne diesen Willen können die MitarbeiterInnen noch so innovative Impulse geben, sie werden sich nur schwer realisieren lassen. Die Geschäftsführung muss hier mit positivem Beispiel vorangehen und diese Verantwortung auch vorleben. Das gilt für mich hier bei Objektkultur als Geschäftsführer und als Verantwortlicher für das operative Geschäft und die interne Verwaltung genauso. Wir müssen uns ständig und stetig weiterentwickeln, in den Prozessen und in der Technologie.

Christian Seidel: Basis für eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft ist eine offene Kommunikation. Die Sichtweise von SpezialistInnen gepaart mit einer langjährigen Erfahrung kann bei der Realisierung von visionären Projekten sehr hilfreich sein, auch wenn es manchmal eine Abkehr des bereits eingeschlagenen Wegs bedeutet. Mit Objektkultur haben wir einen Partner an unserer Seite, der uns immer auf neue Technologien und deren Einsatzpotentiale für unsere Unternehmensziele hinweist. Zudem haben wir mit Objektkultur einen Spezialisten, der uns hilft, unsere Visionen Realität werden zu lassen. Genauso wichtig ist es, die MitarbeiterInnen für Erneuerungen zu begeistern. Auf mögliche Ängste und Vorurteile ist sehr sensibel einzugehen. Eine transparente Kommunikation ist hier unumgänglich, um die Vorteile der neuen Technologien in die Belegschaft zu transportieren. Nur so kann eine Begeisterung für Neuerungen geschaffen werden und zum unternehmerischen Erfolg beitragen. Um neue Technologien in Unternehmen einzuführen, ist es evident, dass die Geschäftsführung gegenüber Erneuerungen aufgeschlossen ist und die Potentiale, welche sich daraus für das Unternehmen ergeben, erkennt.

Interview-Partner


Stefan Schwärzler | CFOO der Objektkultur Software GmbH


Christian Seidel | Geschäftsführer der LB Immobilienbewertungsgesellschaft mbH

DIGITAL FUTUREmag: Die LBImmoWert ist schon seit vielen Jahren Kunde der Objektkultur. Wie würden Sie das ganzheitliche Projekt zusammenfassen? Was wurde von Objektkultur umgesetzt und wie sehen zukünftige Projekte aus?

Stefan Schwärzler: Herr Seidel und das Team der LBImmoWert haben von Tag 1 erkannt, dass es für ihr Geschäftsmodell unabdingbar ist, eine individuell passende Software-Lösung einzusetzen und diese in einer langfristigen, echten Partnerschaft umzusetzen sowie stetig weiterzuentwickeln. Mittlerweile betreiben wir die Plattform gemeinsam seit weit über 10 Jahren.

Christian Seidel: Damals haben wir begonnen, gemeinsam mit Objektkultur unseren Auftrags- und Research-Manager, kurz ARM, aufzubauen. ARM wurde seitdem weiterentwickelt und stellt das Kernstück für das Auftragsmanagement in der LBImmoWert dar. Mit Hilfe einer durch Objektkultur eigens entwickelten Besichtigungs-App haben die GutachterInnen, bevor sie die Besichtigung starten, auf seinem Smartphone Zugriff auf eine Vielzahl der in ARM hinterlegten Informationen, wie beispielsweise die notwendigen AnsprechpartnerInnen, Adressen sowie Unterlagen. Basierend auf einem von unseren GutachterInnen ausgearbeiteten Vorgehensmodells werden definierte Besichtigungsmerkmale in der App erfasst und fotografiert. Mit der Digitalisierung der Besichtigung konnte ein wichtiger Schritt in Richtung Effizienzsteigerung erreicht werden. Die jüngsten, gemeinsam mit Objektkultur realisierten´Projekte, waren WikiValue und WI24. Mit dem Informationstool WikiValue erhalten die GutachterInnen nach Eingabe weniger Parameter auf Knopfdruck eine Schnellinformation für eine erste, grobe Orientierung zur möglichen Einordnung des Objekts in den Kontext der bereits im System befindlichen Immobilien. Mit der Wertindikation WI24 konnten wir durch die Unterstützung von Objektkultur ein digitales Tool schaffen, welches die Wertermittlung von größeren Objektklassen beschleunigt. Durch die Nutzung der auf der Plattform integrierten, innovativen digitalen Tools sowie Auswertungsmethoden der umfangreichen LBImmoWert-Datenbank können die erfahrenen GutachterInnen flächendeckend in ganz Deutschland bereits nach 24 Stunden eine verlässliche gutachterliche Indikation zum Markt- und Beleihungswert sowie Bodenwert und Restnutzungsdauer ermitteln.

DIGITAL FUTUREmag: Herr Seidel, wie hebt sich die innovative, digitale Plattform vom Wettbewerb ab?

Christian Seidel: Unsere Datenbank, auf der auch unsere beiden Tools WI24 und WikiValue beruhen, basiert zum Großteil auf den von GutachterInnen erfassten und verifizierten Angaben in Gutachten sowie auf realen Transaktionen. Andere Anbieter mit vergleichbaren Tools verwenden für ihre Auswertung überwiegend Angebotsdaten. Ein weiterer Vorteil der LBImmoWert-Datenbank ist die hohe Anzahl an Daten zu gewerblichen Immobilien darunter auch Spezialimmobilien. Des Weiteren setzen wir auf unserer innovativen, digitalen Plattform Location Intelligence ein. Mittels 800 verschiedener Geodaten ermittelt ein KI-Modell auf Grundlage der LBImmoWert-Datenbank ein relatives Miet- bzw. Kaufpreisniveau und weist dieses in einer Karte aus. Anhand einer feingranularen Auswertung, sprich in Form von Kacheln der Größe von 25 m auf 25 m, sind Aussagen zu den in diesem Bereich marktüblichen Mieten und Kaufpreisen je m² Nutzfläche möglich. Aktuell wird die Location Intelligence für Büro- und Wohnimmobilien in den Top-7-Städten in Deutschland verwendet. Ein Ausbau auf weitere Assetklassen und Städte ist in Bearbeitung.

DIGITAL FUTUREmag: Was hat sich seit dem Projektbeginn vor 14 Jahren im Markt verändert?

Christian Seidel: Nahm die LBImmoWert damals eine Vorreiterfunktion für die Entwicklung und den Aufbau von Datenbanken im Bereich Immobilienbewertung und Research ein, hat sich heute der Einsatz von Datenbanken und digitalen Anwendungen in der Immobilienbewertung etabliert. Jedoch liegt der Fokus der meisten Wettbewerber auf den wohnwirtschaftlichen Objekten und hier insbesondere auf dem Kleindarlehensbereich für Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen. Die Fokussierung der LBImmoWert dagegen richtet sich auf gewerbliche Objekte sowie auf Spezialimmobilien, wie Logistikhallen, Hotels, Pflegeheime etc., wodurch wir uns deutlich von den Wettbewerbern abheben. So können wir aufgrund dieses außergewöhnlichen „Datenschatzes“ explizite Auswertungen zu diesen Spezialimmobilien liefern.

Stefan Schwärzler: Über die Jahre verändern sich zudem nicht nur der Markt, sondern auch Rahmenbedingungen, wie z. B. gesetzliche Vorgaben, Technologien etc. Das sind Dinge, auf die man bestmöglich frühzeitig reagieren muss. Zwischenzeitlich wurden diverse technologische Sprünge vollzogen und neue Features genutzt, so dass die Anwendung für ihre BenutzerInnen immer State-of-the-art war und ist. Für die Zukunft sehen wir vor allem den vermehrten Einsatz von künstlicher Intelligenz, um z. B. Vorhersagen für Immobilienbewertungen treffen zu können.

DIGITAL FUTUREmag: Erfolgreiche Unternehmen sind auf engagierte MitarbeiterInnen angewiesen. Was sind die wesentlichen Kennzeichen der Unternehmenskultur bei der LBImmoWert?

Christian Seidel: Die LBImmoWert hat bereits vor über zehn Jahren begonnen, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen die Unternehmenskultur zu gestalten. Im Rahmen von Workshops sind Leitlinien für das Unternehmen erstellt worden. Gemeinsam mit der Belegschaft konnten wir 2019 unsere Visionen 2025 erarbeiten. Dabei haben wir beispielsweise einen Schwerpunkt auf die Fitness gelegt. Aktuell startet bei uns mit LBImmoFit eine Initiative zur Gesundheitsförderung im Unternehmen. In einer aktiven Pause können die KollegInnen am Arbeitsplatz über Microsoft Teams an einem Workout teilnehmen. Leider musste dieses Jahr, wie bereits auch schon 2020, Corona-bedingt unsere traditionelle Firmenveranstaltung, die für alle MitarbeiterInnen ein Jahres-Highlight darstellt, ausfallen. Normalerweise freuen sich die KollegInnen auf den persönlichen Austausch in einer entspannten Atmosphäre. Neben fachlichen Themen wird auch ein großer Fokus auf gemeinsame Freizeitaktivitäten, sei es eine Wanderung mit anschließendem Sommerrodeln in den bayerischen Alpen, Rafting auf der Isar oder ein Drachenbootrennen auf der Havel, gelegt.

DIGITAL FUTUREmag: Lassen Sie uns gemeinsam noch ein wenig in die Zukunft schauen. Wo werden die Unternehmen in fünf Jahren stehen? Was sind Ihre strategischen Ziele?

Christian Seidel: Die LBImmoWert strebt in den nächsten Jahren unverändert ein deutliches Wachstum an. Die rapiden Veränderungen in den IT-Landschaften der KundInnen stellen uns vor die Herausforderung, die Aufträge möglichst effizient und strukturiert anzunehmen. Daher möchten wir ein Front-End entwickeln, welches bereits erste Arbeitsschritte der Strukturierung und Datenanalyse durchführt.

Stefan Schwärzler: Hier gehen wir in die gleiche Richtung. Wir wollen mit Objektkultur weiter aus eigener Kraft organisch wachsen. In den letzten fünf Jahren haben wir unsere Größe mehr als verdoppelt. Das sollte uns auch in den nächsten fünf Jahren gelingen. Die Weichen dafür sind gestellt. In der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern ist es uns vor allem wichtig, bis dahin alles soweit digitalisiert zu haben, dass nur noch über Optimierung und nicht mehr über die eigentliche Digitalisierung gesprochen werden muss. Für uns geht das Hand in Hand mit der Tatsache, dass alle von uns entwickelten Lösungen in einer Cloud betrieben werden. Zum Thema künstliche Intelligenz gehen wir davon aus, dass ein signifikanter Anteil unserer Projektvorhaben diese zum Inhalt hat.

DIGITAL FUTUREmag: Herzlichen Dank für das spannende Gespräch sowie die anschaulichen Einblicke in Ihre beiden Geschäftsbereiche.

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